Kapelle Alperösli Lachen AR

Weitere Namen

Streichmusik Alperösli Lachen Quartett Alperösli Lachen

Daten

1932 - 1955

Instrumente

Geige Kontrabass Akkordeon Cello

Biografie

In den 30er Jahren fand ein natürlicher Generationenwechsel sattt. Hans Schmid (1916-1995) begann ab 1931 als Geiger aufzuspielen. Die Blütezeit der Original-Streichmusik war vorbei. Man hatte sicher der Weltwirtschaftskrise und dem Aktivdienst während des Zweiten Weltkriegs anzupassen und spielte wieder in eher kleineren Formationen und mit den Musikanten, die einem nahestanden. Schmid hatte bei August Zürcher nicht nur Musikunterricht erhalten, sondern auch Einblicke in viele altüberlieferte Stöckli gewonnen. Nach einem Unterbruch von wenigen Jahren entschloss sich Vater Schmid (1916-1995) mit seinem Sohn Hans zur Gründung einer neuen Formation am damaligen Wohnort Lachen-Walzenhausen; 1932 wurde die Kapelle "Alperösli" Lachen aus der Taufe gehoben. Bis Mitte der 1950er-Jahren gehörte das Quartett zu den gerne und häufig aufgebotenen Musikkapellen; dann kam es zu einem weiteren Unterbruch Streichmusik Alperösli Lachen/Walzenhausen im Frauenhof Altstätten: Bass: Hans Schmid sen. , Wolfhalden Cello: Emil Fürstenauer Geige: Hans Schmid jun. Hackbrett: Emil Roth später auch noch mit: Rudolf Kellenberger (1935-1937), Hackbrett Jakob Sturzenegger, Lutzenberg, (1937-1952), Hackbrett Jakob Sturzenegger, Schachen-Reute, (1940-1949), Hackbrett Jakob Alder, Hundwil, Klavier

Objekte