Werner Knill

Weitere Namen

Spitzname: Fleck (nicht mehr gebräuchlich bei ihm)

Daten

*04.02.1946 Appenzell

Beruf

Malermeister / Musikant

Instrumente

Hackbrett

Orte

Appenzell, Appenzell Innerrhoden, Schweiz

Biografie

Zusammenspiel mit Warth-Buebe, Echo vom Säntis, Streichmusik Bänziger und in verschiedenen Formationen. Urur-Grosskind des Knill "Fleckli" (1821-1892) Das Hackbrett von seinem Urur-Grossvater aus dem Jahre 1841 wurde 2013 dem Kanton Appenzell Innerrhoden geschenkt und ist im ROOTHUUS GONTEN beheimatet. Johann Jakob Anton Knill baute 1840 sein eigenes Hackbrett. Dieses ging an seinen Sohn (Urgrossvater von Werner Knill) weiter und dann an den Bruder des Grossvaters. Anschliessend kam das Hackbrett (keine Nachkommen) an Carl Emil Fürstenauer in Gais. Fürstenauer wurde für das Hackbrett Fr. 6000.-- geboten, wenn er es dem Antiquitätenhändler verkauft hätte, damit es nach Amerika gekommen wäre. Fürstenauer wollte aber, dass das Hackbrett wieder in die Familie Knill zurück kommt und verkaufte Werner Knill das Hackbrett 1972. Werner Knill hat im Jahre 1972 ein eigenes, mit Intarsien versehenes Hackbrett gebaut.

Objekte