Arthur Alder-Götti

Daten

*13.06.1931 Urnäsch AR, +05.01.2005 Urnäsch AR

Beruf

Landwirt

Instrumente

Klavier Kontrabass Cello Gesang

Orte

Urnäsch, Appenzell Ausserrhoden, Schweiz

Biografie

Jüngster Sohn von Jakob Alder ("Widebach-Jock"), begann während der Schulzeit unter Anweisung seines Vaters mit dem Klavierspiel, worin er später in Hans Frey sein Vorbild fand. Kontrabass, Cello und Hackbrett bildeten die weiteren Instrumente, deren Spiel nach Gehör er sich bald rasch nacheinander aneignete. 1946 führte ihn sein Vater in die Kapelle der Alder ein, wo er seit 1948 ständig, zuerst als Bassist, ab 1956 regelmässig auch am Cello (fünfsaitiges Cello von seinem Vater) und abwechselnd am Klavier sowie mit dem Hackbrett im Einsatz war. Von ihm, dem stillsten Musiker der Urnäscher Spielgemeinschaft, der sich zudem durch eine schöne Singstimme auszeichnete, stammen etwa 50 Tanz- und Jodelweisen. Von Beruf Landwirt, bewirtschaftete er das Anwesen Widebach, das schon seine Vorfahren im Besitz hatten. Leider konnte er wegen seiner Krankheit Parkinson seit 1984 nicht mehr öffentlich auftreten. Bekanntes Stück von ihm "De Senn of em Tanzboden"

Objekte