André Berlinger
Daten
*25.6.1941 Beckenried NWInstrumente
Klarinette SaxofonBiografie
Sohn eines Försters, absolvierte als Vierzehnjähriger einen Jungbläserkurs der Feldmusik in Beckenried unter Leitung von Josef Amstad und musizierte dort 1959-1964, auf den Spuren von Kaspar Muther und Hans Aregger wandelnd, mit seiner Kapelle «Berlinger-Müller». 1966 liess er sich in St. Gallen nieder, wo er bis 1978 hauptsächlich mit der Kapelle «Berlinger-Wachter» und nachfolgend mit der Formation «BerlingerSchmutz» hervortrat. Ein weiteres Wirkungsfeld fand er zeitweilig in den Kapellen Heidi Bruggmann, «Churfirsten» u.a., der Big Band «Otmar Boys», dem Klassischen Bläser-Ensemble sowie der Metallharmonie St. Otmar, der er 1966 beitrat, nachdem er neun Jahre lang der Feldmusik Beckenried angehört hatte. Für seine langjährige Verbandszugehörigkeit wurden ihm durch den Eidgenössischen Musikverband mehrere Ehrungen zuteil. Die Volksmusik führte ihn in verschiedene europäische Länder und nach Übersee. Der gelernte Maurer und spätere Bauführer lebt heute in Wittenbach.Objekte