Kurt Schmid (AR)

Daten
*29.03.1950 Zelg - WolfhaldenBeruf
Elektro-InstallateurInstrumente
Geige Klavier HackbrettOrte
Wolfhalden, Appenzell Ausserrhoden, Schweiz Speicher, Appenzell Ausserrhoden, SchweizBiografie
Eltern: Hans (1916) und Alice (1920) Schmid-Kellenberger Geschwister: Otto Schmid Die Musikantenlaufbahn der Gebrüder Schmid begann schon früh. Musiklehrer war ihr Vater (Hans Schmid). Als Otto 7 Jahre alt wurde, bekam er eine Kindergeige zum Geburtstag. Fast jeden Tag wurde geübt. Der Vater war stolz, seinen Buben das Geigespielen beizubringen; dies war mit täglichem Üben verbunden, was den Buben nicht nur immer Freude bereitete. Mit 10 Jahren durfte Kurt bei Frau Brüssel in Walzenhausen Klavierunterricht nehmen. Weil er aber vor allem Klavierbegleitung erlernen wollte, hat ihm Emil Fürstenauer in Gais dann die ersten Grundkenntnisse vermittelt. Damit war die Hauskapelle geboren (Geige: Vater und Otto / Klavier: Kurt). Etwa um 1962 kam Karl Schmid aus Oberegg als Bassist in die Kleinformation. Der erste Auftritt war an einer Turnerunterhaltung in Wolfhalden 1963. Als Kurt 15 Jahre alt war, kaufte der Vater bei Hans Rechsteiner in Trogen ein Hackbrett. Im Selbststudium erlernte Kurt das Spielen. Nach dem Ausscheiden von Karl Schmid konnte der fehlende Klavierspieler durch Werner Egger, Speicher ersetzt werden. Über 20 Jahre war dieser dann der Begleiter (Akkordeon oder Klavier). Ergänzt wurde die Formation durch den Bassisten Hans Boppard aus Rorschach. So trat die "Streichmusik Schmid, Wolfhalden" in der 4. Generation erfolgreich im In- und Ausland auf. Um das Jahr 1992 ist die 5. Generation Schmid nachgerückt unter dem Namen "Streichmusik Schmid, Walzenhausen". Hobbys: Notenschreiben. Was sein Vater bücherfüllend getan hat, macht Kurt nun mit dem Computer.Objekte