Oskar Della Torre sen.

Weitere Namen
Spitzname: Dellä Oski Spitzname: Rosä Buir Spitzname: Brissago OskiDaten
*15.2.1925 Sachseln OW, +19.8.2005 Kerns OWBeruf
Wirt, Musiker, ÄlplerInstrumente
KontrabassBiografie
Wo ist die Person aufgewachsen? Wo war ihr örtlicher Lebensmittelpunkt? Oskis Grossvater, Pietro della Torre, reiste 1863 zusammen mit Pietro Garovi, beide aus Rezzonico am Comersee, in die Schweiz, um am Bau der Brünigstrasse zu arbeiten. Neben seiner harten Tätigkeit als Maurer pflegte er als Hobby das Trompetenspiel und integrierte sich dank seinem Können bald in die Schweizer Volksmusik. Am 1.7.1882, inzwischen in Sachseln sesshaft geworden, heiratete Pietro Christine von Ah. Aus dieser Ehe entsprossen fünf Kinder, vier Mädchen und ein Junge, Josef della Torre (geb. am 31.1.1889). Die finanzielle Situation erlaubte es Pietro nicht, sich einbürgern zu lassen. (Die Familie della Torre wurde übrigens erst 1949 an der Landsgemeinde eingebürgert, dank Fürsprache des späteren Bundesrates Ludwig von Moos). 1937 erlitt Pietro einen Arbeitsunfall, erblindete und starb kurz darauf. Die Musik war den della Torres in die Wiege gelegt worden. Der junge Josef versuchte schon in jungen Jahren auf einem Schwyzerörgeli zu spielen. Er machte schnell Fortschritte und konnte daher schon bald mit verschiedenen Sachsler Musikanten aufspielen. Seine bekannteste Komposition heisst: «Uf der Älggi-Alp» (eine Polka und ein Evergreen in der Schweizer Volksmusik). Am 19.11.1921 heiratete Josef della Torre Theres Enz aus Giswil, die er an seinem Arbeitsplatz bei der Schreinerei Enz kennengelernt hatte. Die vier Söhne Josef, Hans, Oskar und Paul machten das Eheglück vollständig. Mutter Theres hatte eine schöne Stimme und konnte wunderbar singen und juizen. Sie ist die Komponistin des bekannten Älggi-Juiz, der unter dem Namen von della Torre Josef bei der Suisa eingetragen ist. Dieser Juiz wird oft fälschlicherweise in der Jodlerszene als traditionell bezeichnet, was also nicht den Tatsachen entspricht. Oski erlebte mit seinen drei Brüdern eine schöne, aber karge Jugendzeit. Die ganze Familie war nicht auf Rosen gebettet. Die Jugendjahre waren geprägt von Schulzeit, Musik und Gesang. Hans spielte auf Vaters Schwyzerörgeli und Oski probierte zuerst auf einem Lederriemen oder entlockte der Stubentüre einige «Basstöne». Später lernte er auf einer alten Bassgeige (gekauft von Schnider Noldi, Bassgeigenspieler von Sachseln) einige Griffe, alles autodidaktisch, sein Bruder Hans, der selber auch Bass spielte, gab ihm auch einige Tipps. Am Sonntag nach der Kirche ging man sofort nach Hause, dann wurden die Instrumente ausgepackt und geübt und musiziert. Oski entwickelte sich zu einem hervorragenden Bassgeiger mit einem feinen Gespür für die schwierigsten Harmonien, er war tempofest und rhythmussicher, auch seine Grifftechnik durfte sich sehen lassen. So wurde er ein gesuchter Bassist. Schon bald hatte sich herumgesprochen, dass bei Dellis am Sonntag meistens Chilbi war. Auch während der Woche wurde meistens jeden Abend musiziert, die drei Brüder Hans, Oski, Paul mit ihrem Vater. Schon bald traten sie (Vater Josef, Hans und Oski) im Trio als Familienkapelle auf. Oskis erster Auftritt mit Hans und Vater Josef war dann Ende April 1940, an einem Landsgemeinde-Sonntag im Restaurant Rössli, Sachseln. Unter dem Namen Dellä-Buebe spielten sie damals für eine Gage von 5 Franken. Bei einigen Tänzen half auch der kleine Bruder Paul auf der Klarinette mit. (Er starb leider 1944 an einer Hirnhautentzündung im Alter von 16 Jahren). Schon in jungen Jahren nahmen Hans und Oski sehr erfolgreich an Ländler Wettspielen teil: Mehr als einmal belegten sie erste Ränge und durften kranzgeschmückt den Heimweg antreten. In den frühen 1940er-Jahren holten sie sich in Frutigen den ersten Kranz: Hans als Solist, Hans und Oski im Duett. Diesem Erfolg folgten weitere Teilnahmen an Wettspielen, zum Teil mit anderen Formationen, z.B. mit der Kapelle Remigi Blättler, die ebenfalls von Erfolg gekrönt waren. Vater Josef war natürlich sehr stolz. In den Jugendjahren spielten Hans und Oski mit allen Sachsler Musikanten. In dieser Zeit wurden sie auch oft für die musikalische Begleitung von Trachtengruppen engagiert. Oski war auch einige Jahre Tanzleiter bei den Trachtengruppen von Sachseln und Lungern. Nach der Volksschule arbeitete Oski im Winter in einer Schreinerei und im Sommer ging er auf die Alp. Er war ein leidenschaftlicher Älpler, deshalb war es für ihn klar, dass er, als er pensioniert war, wieder z Alp ging. 1943 wurde in Lungern ein Theater gespielt. Oski und Hans wurden als Musiker engagiert, um bei diesem Stück einige Lieder zu begleiten. «Lehn-Schueni» spielte dort die Hauptrolle und sang ein wunderschönes Lied. Oski pflegte dieses Lied weiter und sang es immer wieder an Auftritten, begleitet von Hans. Später erlangte dieses Lied unter dem Titel «Dr Schacher Seppli», mit Ruedi Rymann als Sänger, schweizweit grosse Begeisterung. Aber es ist eigentlich ein Verdienst von Oski und Hans della Torre, dass dieses Lied nicht verloren gegangen ist. 1950 heiratete Oski Anna Omlin (Bachmätteli Päulis) und im gleichen Jahr übernahmen Oski und Hans das Hotel/Restaurant Gotthard in Goldau. Dort wurde sehr viel musiziert und bekannte Koryphäen der Ländlermusik waren gern gesehene Gäste. Der Gotthard wurde der Treffpunkt der Ländlermusikanten. Anni führte vor allem das Hotel und Restaurant und den Haushalt. Hans und Oski legten überall Hand an und sobald genug Gäste anwesend waren, wurden die Musikinstrumente hervorgeholt. In Goldau wurden Anni und Oski 1951 stolze Eltern von den Zwillingen (Fredy und Paul), im Jahr 1953 erblickte Rolf das Licht der Welt, später folgten noch Oski junior (1957) und Anna (1965). Alle Kinder erbten die Musikgene der della Torres, lernten ein Instrument und sind teils heute noch in verschiedenen Formationen tätig: Fredy (Tenorhorn), Paul (Trompete, Waldhorn), Rolf (Klarinette), Oski jun. (Er spielt auf dem Kontrabass seines Vaters). Es ist selbstverständlich, dass viele von Oskis Grosskindern ebenfalls sehr musikalisch und aktive Musikanten sind. 1957 wirteten sie zwei Jahre im Restaurant Bavaria in Luzern. 1959 übernahmen Oski und Anni (durch Vermittlung von Michel Sepp) die Rose in Kerns. Die Rose gehörte anno dazumal Frau Bucher-Michel (Spalä Karis, ehemals Garage Bucher) und galt als unverkäuflich. Anni und Oski überzeugten Frau Bucher durch ihre seriöse Arbeit und konnten so im Jahre 1962 die Rose kaufen. Beide fühlten sich hier sehr bald wohl: Oski als Wirt und Mitglied der Harmoniemusik (spielte Becken) und der Feuerwehr, Anni als umtriebige Wirtin und Familienfrau. So legten sie den Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung der Rose Kerns. Oski arbeitete während der Woche noch bei Holzbau Bucher und am Sonntag warf er sich in Schale und bediente so die Gäste. 1979 übernahmen Bethli und Rolf della Torre das Gasthaus. Seit 2019 führen Barbara und Bruno della Torre die Rose bereits in dritter Generation weiter. Schon schnell wurde die Rose bekannt für konzertante Ländlermusik und die Wirtsleute, zuerst Anni und Oski, später Bethli und Rolf, durften im Verlaufe der Jahre viele bekannte Formationen und Musikanten begrüssen. Die Rose wurde zum Mekka der Ländlermusik. Barbara und Bruno werden diese Tradition fortführen. Anni und Oski wohnten ab 1979 neben der Rose im Schelmengässli und waren gern gesehene Gäste in der Rose und genossen ihre Grosskinder. Oski sen. freut sich im Ländlerhimmel sicher sehr, dass die Rose in della Torre Besitz bleibt und in seinem Sinn und Geist weitergeführt wird. Gelernte(s) und verwendete(s) Instrument(e)? Oski war schon als junger Bursche vom Bassgeigenspiel fasziniert und war bekannt für seine Rhythmussicherheit, sein Gespür für die Harmonien und vor allem für den hervorragenden Ton. Das war nur möglich, weil er sich eine gute Griff- und Bogentechnik angeeignet hatte. «Bass gid Bodä». Das war bei Oski 100%-ig der Fall. Warum wollte die Person Volksmusik spielen? Sein Vater spielte Schwyzerörgeli und sein Bruder Hans spielte Handorgel. Da brauchte es unbedingt noch jemandem, der ein gutes Fundament gab. In welchem Alter, wo, bei wem gelernt? Im Alter von 8-10 Jahren zeigte Oski bereits grosses Interesse an der Volksmusik und lockte aus vielen Materialien tiefe Begleittöne. Er war Autodidakt. Wann erste/letzte öffentliche Auftritte? Oskis erster Auftritt mit Hans und Vater Josef war Ende April 1940, an einem Landsgemeinde-Sonntag im Restaurant Rössli, Sachseln. Unter dem Namen Dellä-Buebe spielten sie damals für eine Gage von 5 Franken. Bei einigen Tänzen half auch der kleine Bruder Paul auf der Klarinette mit. Wann Oskis letzter Auftritt war, lässt sich nicht genau eruieren. Er spielte noch als Pensionär ab und zu in der Rose, vor allem bei den legendären, internen della-Torre-Familien-Events. Mit wem zusammengespielt? Besetzung? Namen der Formation(en)? Im Verlaufe seiner musikalischen Karriere durfte Oski mit vielen bekannten Ländlermusikanten auftreten: allen voran mit Hans della Torre (die beiden Brüder und Weggefährten Hans und Oski musizierten sicher über 60 Jahre zusammen), Josef (Vater) della Torre, Paul (Bruder) della Torre, Walti Blättler, Remigi Blättler, Mathias Omlin, Kaspar Muther, Jost Ribary, Hans Kuster, Franz und Josef Feierabend, Franz Nauer, Edi Gasser, Paul Omlin, Walter Grob, Chrigel Boss, Franz Feierabend, Heiri Meier, Hermann Lott, Ernst Leuenberger, Alois Schilliger, Fridel Horat, Josef Gmür, Ernst Abächerli, Sepp Bucheli, Sepp Gmür, Ruedi Rymann, Werner Lustenberger, Peter Steudler, Fritz Gasser, Willi Valotti, Tony Roos, Niklaus Anderhalden, Sepp Omlin, Carlo Brunner, Martin Nauer, Fritz Dünner, Seppi Vogel, Hans Fischer, Köbi Buser, Chaschbi Gander, Sepp Hammer, Gebrüder Gerig, Edy Wallimann, Betschart-Rogenmoser …. Dank seinem Können und seiner sympathischen Art durfte Oski mit sehr vielen bekannten Musikanten auftreten. 1951 fand die entscheidende Begegnung zwischen Hans della Torre und Sepp Bucheli statt und sie gründeten darauf das bekannte Handorgelduett della Torre-Bucheli, wo Oski den Bass und Ernst Abächerli Klavier spielte. Diese Formation prägte während fast 20 Jahren die Schweizer Ländlerszene und durfte auch zweimal die sehr begehrte «California-Trophäe» vom Spirgarten in Zürich entgegennehmen. Sepp Bucheli entschloss sich 1968 zu wirten. Das bedeutete auch das Ende der bekannten Formation. Hans gründete 1968 seine eigene Kapelle Hans della Torre mit Peter Steudler (Klarinette und Saxophon), Hans della Torre (Handorgel), Oski am Bass und Ernst Abächerli am Klavier. Später zogen sich Hans (sein Nachfolger Fritz Gasser) und Oski (sein Nachfolger Oski jun.) altershalber aus der Formation zurück. Vorbilder? Sein grosses Vorbild war der Kaiser Kari (1906-1987, dieser spielte viele Jahre mit Hans Aregger). Kari war bekannt, dass er mit dem ganzen Körper spielte, fidelte und zupfte, was die Bassgeige hergab; vor lauter Zuschauen vergassen die Gäste oft sogar das Tanzen. Auch Oski gab gerne ab und zu beim Spielen eine Showeinlage mit seiner geliebten Bassgeige, die er sogar bestieg, wenn das Stück Filipinä gespielt wurde. Besonderheiten im Repertoire? Gibt es z.B. bevorzugte Komponisten, Taktarten? Besonders Märsche hatten es ihm angetan, diese verlangten ja vom Bassisten oft im zweiten Teil ein Solo. Dazu gehörten auch Konzertmärsche von deutschen Komponisten. Besonderheiten in der Spielart? Gibt es z.B. eine bevorzugte Stilart (z.B. Illgauer-, Berner-Stil, konzertante Musik, Stimmungsmusik usw.)? Wurde mehrheitlich vorgespielt oder begleitet? Oski liebte vor allem konzertante Ländlermusik, und ganz besonders den Innerschweizer Stil. Bei welchen Anlässen ist man mehrheitlich aufgetreten? Oski trat vor allem an Wettspielen, Stubeten, an Chilbenen, Ländler- und Musikantentreffen, an Silvestern, Konzerten, an der Fasnacht, im Radio, Fernsehen (z.B. Für Stadt und Land, dreimal war Öisi Musig in der Rose zu Gast), im In- und Ausland (Japan, Amerika, Deutschland, Frankreich, Holland, England) und natürlich sehr oft in der Rose Kerns als Haus-Bassist auf. Gibt es Auftritte, die einen besonderen Stellenwert haben? Oski durfte mit seinen Musikkameraden oft im Ausland auftreten. Das waren immer ganz besondere Erlebnisse. Im Sommer 1969 durfte die Kapelle Hans della Torre (mit Hans della Torre, Peter Steudler, Ernst Abächerli und Oski della Torre) sogar die Kernser Singbuben auf ihrer ersten Japan-Tournee begleiten. Mit von der Partie war auch die Solojodlerin Vreni Kneubühl. Es war sehr eindrücklich, im japanischen Fernsehen und vor tausenden von Japanerinnen und Japanern in grossen Konzerthallen aufzutreten. Die Schweizer wurden als grosse Stars verehrt! Nebenbei wurden noch drei LPs produziert. Gibt es interessante, lustige Episoden aus dem musikalischen Leben? Oski war bekannt, dass er während dem Musizieren meistens eine Brissago rauchte. Auf die Japantournee mit den Kernser Singbuben unter der Leitung von Jost Marty nahm er natürlich genug Vorrat von diesen Glimmstängeln mit, da er wusste, dass er diese Marke in Asien nirgends kaufen konnte. Die Enttäuschung war aber gross, als die mitgebrachten Stumpen in Japan nicht brennen wollten. Die Luftfeuchtigkeit dort war so hoch, dass Oski in die feuchten Brissagos einen Knopf machen konnte. Die Erleichterung war dann gross, als er beim Schweizer Botschafter, Herrn Glesti, endlich eine richtig gute Zigarre rauchen konnte. Auszeichnungen? Ehrungen? Gewonnene Preise? Am 24. September 1963 wurde im Schlüssel in Sachseln die Vereinigung Schweizerischer Volksmusikfreunde gegründet. Erster Präsident wurde René Wicki. Unter den Gründungsmitgliedern war auch Oskar della Torre. Er wurde später, dank seiner grossen Verdienste um die Schweizer Volksmusik, zum Ehrenmitglied ernannt. An Wettspielen durften Hans und Oski oft kranzgekrönt und als Sieger nach Hause zurückkehren. Zweimal gewannen sie mit dem Handorgelduett della Torre-Bucheli die sehr begehrte «California-Trophäe» vom Spirgarten in Zürich. Nach diesen Erfolgen war die Formation in der Schweiz und teilweise auch im Ausland sehr gefragt. Die Engagements mehrten sich und Oski war deshalb oft abwesend, aber seine Frau Anni hatte zu Hause das Gasthaus und die Gäste im Griff. Gibt es Eigenkompositionen? Sind Noten vorhanden? 2019 durfte die Familie della Torre ein schönes Jubiläum feiern: 60 Jahre Rose Kerns. In dieser Zeit wurden der Familie della Torre und dem Restaurant Rose viele Kompositionen gewidmet. Die Familie machte sich selber ein Geschenk, indem sie eine CD mit eben diesen gewidmeten Stücken einspielen liess. Neben den Gupfbuebe machten noch Sepp Huber, Fredy Reichmuth, Beat Blättler und Oski della Torre jun. mit. Auf dieser CD namens I de Rose z’Kerns wurden auch die fünf bekanntesten Kompositionen von Oski sen. eingespielt. Das sind: • Zwee Bärgfleh (Ländler) gewidmet: Paul und Fredy della Torre • Ä gmüetlichä Studio Hock (Polka) • Jäger Latein (Schottisch) • Dur’s Obwaldnerland (Marsch) • Äs gaht wiiter (Ländler) gewidmet: Bruno und Barbara della Torre Gibt es Tonträger oder Radioaufnahmen? 1947 erfolgten die ersten Plattenaufnahmen mit der Kapelle Remigi Blättler; viele weitere folgten, vor allem mit dem Handorgelduett della Torre-Bucheli (Oft kopiert – nie erreicht bei Phono erschienen) und der Kapelle Hans della Torre. Es würde zu weit führen alle Tonträger aufzuführen, wo Oski als Bassist mitmachte. Hier eine Auswahl: • Kapelle della Torre-Bucheli (6326031 PHILIPS) • Zum 50. Geburtstag von Hans della Torre (HL 175 STEREO Helvetia) • Tanz im Wasserfall (HL 192 STEREO Helvetia) • Unterwaldner Muisikante-Hock (TLP 5368 Tell Record) • Bucheli-della Torre, Handorgel-Duett (Philips 422830 QE) • Dr Schacher Seppli (7619951522023 Tell) Gibt es Fernseh- oder eigene Filmaufnahmen? Auf SRF Play gibt es historische Aufnahmen vom Handorgelduett della Torre-Bucheli mit Oski als Bassisten. https://www.srf.ch/play/tv/archivperlen/video/oskis-geburtstag-1982?id=9c844b37-cf61-4092-9f59-0e5ddeeea3bf. Diese Informationen wurden im Rahmen des Projekts "Die instrumentale Unterwaldner Volksmusik-Landschaft" erarbeitet.Objekte